Das Museum für zeitgenössische Kunst in Zagreb, auch MSU genannt, ist ein bedeutender Kulturraum im Stadtteil Novi Zagreb-Ost. Es wurde 2009 in einem modernen Gebäude eröffnet, das von dem kroatischen Architekten Igor Franić entworfen wurde, und beherbergt eine reiche Sammlung zeitgenössischer Kunst. Neben den ständigen Sammlungen kann man hier auch oft engagierte Wechselausstellungen sehen.
In diesem Artikel finden Sie unsere nützlichen Tipps in Bildern, um Ihren Besuch im Museum für zeitgenössische Kunst in Zagreb optimal vorzubereiten und ein unvergessliches Erlebnis zu haben.

Diese Bewertung ist völlig unabhängig und basiert auf unseren Erfahrungen. Wir trafen unsere eigenen Entscheidungen, besuchten die Region anonym und bezahlten unsere Rechnungen vollständig.
Warum Sie das Museum für zeitgenössische Kunst in Zagreb besuchen sollten
Lohnt sich das Museum für zeitgenössische Kunst? Unsere Meinung:
Ja, das Museum für zeitgenössische Kunst in Zagreb hat uns sehr gut gefallen. Dafür gibt es mehrere Gründe:
- Zunächst ihre moderne Architektur, sie bietet eine helle und geräumige Umgebung.
- Zweitens umfassen seine reichen Sammlungen sowohl Malerei, Skulpturen und Fotografie als auch Multimediawerke.
- Das Erlebnis ist fließend, mit einem barrierefreien Weg und einer überraschenden künstlerischen Rutsche, die zwischen den Stockwerken hinunterführt.
- Dieses Museum richtet sich sowohl an Kunstinteressierte als auch an Familien, vor allem dank der Workshops und Räume für Kinder.
Unserer Meinung nach ist dies eine der besten Attraktionen in Zagreb.

Warum ist das Museum für zeitgenössische Kunst in Zagreb berühmt?
Das Museum für zeitgenössische Kunst in Zagreb ist als das größte und modernste Museum für zeitgenössische Kunst in Kroatien anerkannt. Es zeichnet sich durch seine außergewöhnliche nationale Sammlung aus, darunter Stücke von Jossip Seissel, Carsten Höller und Marina Abramović.
Es wurde 2009 in einem innovativen Gebäude eröffnet und beherbergt regelmäßig engagierte Wechselausstellungen, wie die von Andreja Kulunčić, die wir dort besichtigen konnten und die sich auf soziale Verantwortung konzentriert. Seine dynamische Programmgestaltung und sein Engagement im Bildungsbereich steigern seinen Bekanntheitsgrad in der kroatischen Kulturlandschaft.

Unsere Lieblingsmomente
Bei unserem Besuch haben wir besonders geschätzt :
- Carsten Höllers Rutsche: eine unerwartete und spielerische Erfahrung, die eine schnelle und lustige Abfahrt vom zweiten Stock bis ins Erdgeschoss bietet.
- Installationen im Außenbereich: Werke, die im Freien auf dem Vorplatz des Museums ausgestellt werden, setzen die Erfahrung bis auf die Straße fort.
- Die fotografischen Sammlungen: zwischen dokumentarischen Blicken, künstlerischen Experimenten und konzeptuellen Werken.

Geschichte in Kürze
- 2003-2009: Bau des modernen Gebäudes, das von dem Architekten Igor Franić entworfen wurde.
- 11. Dezember 2009: Offizielle Eröffnung des Museums in seinem neuen, zeitgemäßen Gebäude.
- Das Museum wurde von einem alten Palast in dieses innovative Gebäude verlegt, wodurch sein kultureller Status gestärkt wurde.

Zugang: Museum für zeitgenössische Kunst (MSU), Zagreb
Wo befindet sich das Museum für zeitgenössische Kunst?
Das Museum für zeitgenössische Kunst, auch MSU genannt, befindet sich in der Avenija Dubrovnik 17 in Zagreb.
- Es befindet sich im Stadtteil Novi Zagreb-Ost, südlich des Stadtzentrums von Zagreb.
- Es ist in einer modernen und zeitgemäßen Umgebung angesiedelt.
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- Es gibt eine große Nachfrage, buchen Sie frühzeitig.

Siehe unsere Ratschläge (in Kürze)
Wie kommen Sie dorthin?
- Das Museum ist etwas weit vom Stadtzentrum Zagrebs entfernt. Rechnen Sie mit einem Fußweg von etwa einer Stunde.
- Mit dem Auto geht es natürlich schneller, rechnen Sie mit ca. 17min vom Stadtzentrum aus, wobei Sie über die Autobahnen A1, A2 und A3 leicht zu erreichen sind.
- Die öffentlichen Verkehrsmittel fahren sehr gut zum Museum: Straßenbahnlinien 6, 7 und 14 sowie zahlreiche Busse (166, 219, 220, 221, 229, 268, 310, 311, 313, 109, 222).
- Straßenbahn- und Bushaltestellen befinden sich in der Nähe.
- Für Liebhaber sanfter Mobilität ist auch ein Zugang über einen Radweg möglich.

Parkplatz
- Es gibt einen Parkplatz unter dem Museum, von dem aus Sie mit einem Aufzug oder über eine Treppe zum Eingangsvorplatz gelangen können.
- Es gibt auch viele Parkplätze rundherum.

Nützliche Ratschläge: Dauer, Zeiten, Essen…
Beste Zeit für einen Besuch
Das Museum ist bei Vernissagen oder außergewöhnlichen Veranstaltungen (Konzerte, Filmvorführungen…) stärker frequentiert, ansonsten ermöglichen seine weitläufigen Räume einen bequemen Zugang.

Dauer des Besuchs und Hauptschwierigkeiten
- Rechnen Sie mit 1-2 Stunden für einen schnellen Besuch und bis zu einem halben Tag für eine vollständige Entdeckung.
- Das Museum ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität mit Aufzügen und behindertengerechten Toiletten zugänglich.
- Die Ausstellungsbereiche sind in zwei Abschnitte unterteilt, die alle zugänglich sind.

Empfehlung Besuchsrichtung
- Es gibt keine vorgeschriebene Besuchsrichtung.
- Wir begannen mit der Sonderausstellung, bevor wir die ständigen Sammlungen des Museums erkundeten.
- Es ist auch sehr angenehm, sich ein wenig in dieser erstaunlichen Architektur zu verlieren.
- Vergessen Sie nicht, das begehbare Dach zu nutzen.

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Besuchen Sie mit Kindern
Das Museum ist sehr familienfreundlich. Es bietet unter anderem kreative Workshops für Kinder von 5 bis 15 Jahren an. Kinderwagen sind erlaubt und die Räume sind leicht zugänglich.

Öffnungszeiten und Preise
- Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 11:00 bis 19:00 Uhr, Samstag und Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr.
- Geschlossen: montags und an Feiertagen
- Voller Preis für Erwachsene: 11€.
- Weitere Details auf der offiziellen Website des Museums hier

Führungen
- Bei unserem Besuch konnten wir nicht feststellen, dass die Einrichtung Audioguides oder Führungen anbietet.
- Auf der offiziellen Website des Museums wird jedoch erwähnt, dass Besuche mit einem englisch- oder kroatischsprachigen Führer möglich sind.
Restauration
Das Museum verfügt über ein Café und ein Restaurant auf dem Gelände, die sich perfekt für eine kulinarische Pause eignen. Während unseres Besuchs war es sehr heiß und wir genossen den kleinen Luftzug auf der sonnengeschützten Terrasse.

Beginn der Besichtigung: Die Entdeckung des Gebäudes
Bewundern Sie die zeitgenössische Architektur und die gewagten Linien
Das Museum für zeitgenössische Kunst in Zagreb wurde 2009 eröffnet und zeichnet sich durch seine moderne Architektur von Igor Franić aus. Mit seinen kühnen Linien und dem sorgfältigen Design fügt es sich perfekt in die städtische Umgebung von Novi Zagreb-Ost ein. Das Gebäude ist geräumig und bietet einen fließenden Weg durch seine zahlreichen Ausstellungsräume.

Die innovative Architektur schafft eine beruhigende und zugleich anregende Atmosphäre, die ideal ist, um die Ausstellungen Museum Zeitgenössische Kunst zu genießen. Dieser Ort ist für alle gedacht, mit behindertengerechten Zugängen und offenen Räumen, die die Bewegung fördern.

Entdecken Sie Skulpturen und Installationen im Freien
Vor dem Museum ist der Vorplatz mit immersiven Werken übersät. Dazu gehören der Glaspavillon von Ivana Franke und die kubische Skulptur von Miroslaw Balka, die an die Reinigung erinnert. Diese Außeninstallationen verlängern den Besuch und laden dazu ein, das Museum aus einem anderen Blickwinkel zu entdecken.

Der äußere Rahmen mit seinen ebenen und zugänglichen Flächen erleichtert das Spazierengehen und das Betrachten der Werke. Dieser Dialog zwischen Architektur und zeitgenössischer Kunst schien uns einen lebendigen und überraschenden Parcours darzustellen. Ob Sie nun Kunstliebhaber oder einfach nur neugierig sind, diese Außenbereiche werden Ihrer Entdeckung des Museums eine zusätzliche Dimension verleihen.

Fortsetzung der Besichtigung: Ein Rundgang zwischen Stockwerken und Terrassen
Die temporäre Ausstellung und ihre immersiven Räume erkunden
Bei unserem Besuch stellte die Sonderausstellung der kroatischen Künstlerin Andreja Kulunčić Fragen zur sozialen und ökologischen Verantwortung. Wir liebten es, seine engagierten Werke zu entdecken, die uns im Rahmen einer sinnlichen und reflexiven Erfahrung eine Perspektive auf das lokale zeitgenössische Kunstschaffen eröffneten.

Die Säle sind weitläufig und werden von einem kontrollierten Licht durchflutet, das jedes Werk zur Geltung bringt. Der Parcours führte uns ganz natürlich, mit einer minimalen, aber effizienten Szenografie, die uns dazu anregte, anders zu sehen und die aktuellen Herausforderungen durch die Kreation zu spüren.

Den Gemüsegarten auf der Terrasse zwischen Kunst und Biodiversität genießen
Auf dem Dach fanden wir einen terrassenförmig angelegten Gemüsegarten, der Kunst und biologische Vielfalt miteinander verbindet. Auch dieser Platz unter freiem Himmel lädt zur Entspannung und Kontemplation ein. Wir konnten dort eine Pflanzenvielfalt beobachten, die mit den Kunstinstallationen in Dialog tritt und ein Gleichgewicht zwischen Kultur und Umwelt schafft.

Diese begrünte Terrasse ist ein lebendiger Raum, in dem die zeitgenössische Kunst auch die aktuellen ökologischen Bedenken widerspiegelt. Sie ist eine hinterfragende Pause, die die Entdeckung der Innenausstellungen verlängert.

Ende der Besichtigung: Dauerhafte Sammlungen und Entspannungsbereiche
In die Werke der Dauerausstellung eintauchen
Zum Abschluss des Besuchs nahmen wir uns die Zeit, die damals sichtbaren Werke der reichen ständigen Sammlung des Museums zu erkunden. Wir konnten Werke von Gerhard Richter und Jesús Rafael Soto bewundern. Das Panorama des modernen und aktuellen Kunstschaffens, das optische Spiele, abstrakte Erkundungen und sensorische Erfahrungen umfasst, erschien uns sehr umfangreich.

Schließlich lädt die riesige Rutsche von Carsten Höller, das Symbol des Museums, dazu ein, Kunst als körperliche und spielerische Erfahrung zu erleben. Wir haben uns nicht hinuntergestürzt, aber dieser interaktive Ansatz spiegelt den Geist des Ortes wider, wo der Besucher nicht einfach nur Zuschauer ist, sondern Akteur in einem Dialog zwischen Kunst und Raum.

Den Besuch in der Boutique zwischen Design und Souvenirs beenden
Um das Erlebnis abzurunden, bietet ein Besuch im Museumsshop eine erlesene Auswahl an Objekten, die mit zeitgenössischer Kunst und der lokalen Kultur in Verbindung stehen. Hier finden Sie Bücher, Postkarten, Poster und Dekorationsgegenstände, die sich perfekt eignen, um die Erinnerung an Ihren Besuch zu verlängern.

Diese Boutique ist auch ein Ort des Designs, an dem originelle Kreationen mit kroatischem Kunsthandwerk kombiniert werden. Es ist der ideale Ort, um ein Geschenk oder ein Souvenir zu finden, das in direktem Zusammenhang mit den Ausstellungen Museum für zeitgenössische Kunst steht, die Sie gerade gesehen haben.

Häufig gestellte Fragen
Dürfen bestimmte Einrichtungen berührt werden?
Normalerweise berühren sich die Werke nicht, aber einige Installationen wie die von Jesús Rafael Soto sind so konzipiert, dass man durch sie hindurchgehen und sie von innen heraus erleben kann.

Welche Werke sollte man sich nicht entgehen lassen?
Zu den Must-Sees im Museum für zeitgenössische Kunst in Zagreb gehören :
- Die monumentale Rutsche von Carsten Höller, die zum Wahrzeichen des Museums geworden ist.
- Jesús Rafael Sotos kinetische und immersive Installationen, die man durchqueren kann.
- Die Gemälde von Gerhard Richter, Hauptfiguren der Abstraktion und der zeitgenössischen Malerei.
- Große Stücke zeitgenössischer kroatischer Kunst, u. a. von Julije Knifer oder Ivan Kožarić.




